Informationen zum Buch


Eine Sucht wie das Zigarettenrauchen kann nicht alleine durch einen körperlichen Entzug überwunden werden, sondern der Schlüssel zum Erfolg ist der Sieg über die psychische Abhängigkeit.


Wie kann das Buch (56 Seiten) dem Raucher dabei helfen?
  • Es zeigt dem Raucher das Wirken der psychischen Abhängigkeit.


Wieso braucht der Raucher eine derartige Unterstützung?
  • Praktisch alle Raucher unterschätzen die Art ihrer Abhängigkeit.


Wie wirkt sich das aus?
  • Praktisch jeder Raucher schafft es für einen Tag, eine Woche oder einen Monat abstinent zu bleiben. Aber nur wenige schaffen es die Sucht endgültig zu überwinden.


Was machen die Raucher falsch?
  • Die Entwöhnenden kämpfen ausschließlich gegen die physische (die körperliche) Abhängigkeit an. Gegen die psychische (die geistige) Abhängigkeit unternehmen nichts.

  • Die Entwöhnenden kämpfen oft ohne sinnvolle Strategie gegen ihre Abhängigkeit an.

  • Die Entwöhnenden machen bei ihren Stoppversuchen vermeidbare Fehler.

  • Die Entwöhnenden geraten durch die Abstinenz mit ihren Mitmenschen in Konflikte.

  • Die Entwöhnenden haben in der Regel falsche Vorstellungen vom Verlauf ihrer Entwöhnung



Wie kann der Raucher gegen seine psychische Abhängigkeit ankämpfen?
  • Indem er zuerst erkennt, was es bedeutet psychisch abhängig zu sein.

  • Indem er sich dann selbst nichts mehr vormacht.

  • Indem er schließlich sein süchtiges Gehirn austrickst.



Wieso kann es leicht sein das Rauchen endgültig aufzuhören?
  • Der Kampf gegen die physische (körperliche) Abhängigkeit ist relativ schnell vorbei.

  • Der Kampf gegen die psychische (geistige) Abhängigkeit ist entscheidend.

  • Der Kampf gegen die psychische Abhängigkeit ist keine Strapaze.

  • Der Kampf gegen die psychische Abhängigkeit macht Spaß



Wie kann der Kampf gegen die psychische Abhängigkeit Spaß machen?
  • Weil Mut dazu gehört gegen das eigene süchtige Gehirn zu kämpfen.

  • Weil es frech ist das eigene süchtige Gehirn auszutricksen.

  • Weil man sehr schnell erkennt wer am längeren Hebel sitzt.

  • Weil man auf diese Weise die Sucht überwindet.



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